Informieren Sie sich jetzt schon über meine Bücher, die am Storyteller 2018 teilnehmen werden laughing

      

Vertrag mit Haken

Miriams neuer Chef ist ein Kotzbrocken. Die Ganztagsstelle, auf die sie schon solange wartete, wurde ihr endlich angeboten, allerdings mit einer Bedingung: Nachtarbeit.
Sein Onkel, ihr ehemaliger Chef, unterbreitete Miriam ein nicht gerade seriöses Angebot: Sie sollte ihren neuen Chef zum Schein heiraten, damit dieser die Karriereleiter emporsteigen kann zum Geschäftsführer. Die Bedingungen klingen verlockend und Miriam willigt ein, entdeckt aber kurze Zeit später, dass dieser Vertrag einen gewaltigen Haken hat. Gefühle waren kein Bestandteil des Vertrages, aber genau diese geraten bei ihr völlig durcheinander. Kann sie sich von dem Haken lösen?

 

 

Patchwork hoch Zwei - Extrem unerwünscht

Anna-Lena will in Berlin bleiben und nicht mit ihren Eltern nach Amerika. Die würden sowieso nur arbeiten und Anna-Lena müsste sich dort alleine durchschlagen. Nach endlosen Debatten hat sie ihre Eltern überredet, ihr eine kleine Wohnung in Berlin anzumieten. Anna-Lena fühlt sich sehr wohl in ihrem kleinen Reich, bis plötzlich ein fremder Mann auftaucht, der die Wohnung ebenfalls angemietet hat. Das Schicksal nimmt seinen Lauf und hinterlässt ein wirres Chaos.
Leo zieht ebenfalls in die Wohnung und eine WG wird gegründet. Schon nach kurzer Zeit stellt sich heraus, dass Leo der absolute Weiberheld ist und Anna-Lena sich immer wieder fremden Mädchen gegenübersieht. Ihre Nerven sind überreizt.
Als sie dann auch noch erfährt, dass ihr Mietvertrag fingiert ist und die Kaution, sowie die Miete verloren sind, droht sie durchzudrehen, doch Leo macht ihr ein Angebot, damit sie nicht nach Amerika übersiedeln muss. Nimmt sie das Angebot an?      

 

Patchwork hoch Drei - Rockstar zu verschenken

Emilie freut sich auf den gemeinsamen Urlaub mit ihrem Vater. Allerdings ist ihm die Arbeit dann doch wieder wichtiger. Sie wusste auch, dass er keine Wahl hatte, sie aber auch nicht. Und dann ständig diese Bandleader, die er anschleppt und in ihrem Zuhause einquartiert, alles nur zickige Diven.
Dies Mal ist es aber anders: Zur Abwechslung schleppt ihr Vater diesmal einen Kerl an, Shawn. Emilie gerät in Gewissenskonflikte, da ihr Freund ein totaler Kontrollfreak ist und alles von seinem Terminkalender abhängt. Wie soll sie ihm das beibringen, dass nun eine männliche Diva mit ihr unter einem Dach wohnt?
Shawn ist ein kleiner Fiesling und wettet mit ihr um einen Kuss. Gewinnt sie diese Wette?

Patchwork hoch Vier - Verräterische Nähe

Jonas ist mit seinen Eltern sauer. Warum haben sie ihm nicht erzählt, dass Celine bei ihnen einzieht? Celine ist die Tochter von der besten Freundin seiner Mutter, die gerade ihrer schweren Krankheit erlegen ist. Celine trägt nur Hoodies und achtet peinlich genau darauf, ihr Gesicht nicht zu zeigen. Jonas kann sich nicht erklären warum, vermutet aber, dass sie sich wegen ihres Äußeren schämt. Eines Nachts erwacht Jonas und entdeckt Celine bei sich im Bett. Am nächsten Morgen erfährt er von seiner Mutter, dass Celine Schlafwandlerin ist. In der folgenden Nacht kommt sie wieder in sein Bett. Als sie tief schläft, wagt er einen Blick in ihr Gesicht und ist geschockt. Er redet mit seinem besten Freund über seine Gewissensbisse, doch da tauchen schon die nächsten Probleme auf. Celine wird in wenigen Tagen mit ihm gemeinsam zur Schule gehen. Wie soll er damit umgehen?

Mysterious Game - Ein Spiel-Fünf Leben

Hätte Mila gewusst, was in dem Brief gestanden hat, hätte sie ihn niemals geöffnet. Sie hätte ihn lieber zerrissen, verbrannt und dann seine Asche in alle Himmelsrichtungen verstreut. Aber sie war zu gespannt, auf das, was dort geschrieben stand. Und so hatte das einfache Wort »EINLADUNG« ihre Neugier geweckt.
Zaghaft öffnete sie den goldenen Umschlag, denn eigentlich gab es so etwas in ihrer Familie nicht. Ihre Mutter und sie waren die Einzigen, die es noch gab. Wer also sollte ihr eine Einladung schicken. Sie kannte jedenfalls keinen.
Sie zog die schön mit Gold verzierte weiße Karte heraus und las die Worte leise vor:
»Einladung zum Mysterious Game«
Die Frage nach dem wo und wann wurde offengelassen. Diese Karte war nicht nur mysteriös, sie war auch offensichtlich ein Fake. Wer würde schon so einen Quatsch verschicken. Und dann ausgerechnet auch noch ihr.
Also steckte sie sie zwischen den Stapel Zeitungen, den sie in einer Ecke ihres Zimmers gebunkert hatte, und hatte sie sie auch schon bald vergessen, bis sie eines Tages zusammen mit dieser Karte und einer Anweisung in einem völlig verstaubten Zimmer aufwachte.

   
© Bianka Mertes